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Wen unter euch wird es nicht traurig stimmen, wenn er hier liest, dass dies der letzte Bericht für die Habichtseite, jedenfalls der letzte Bericht vom Fuchur, war. Denn nach dem Bundeslager 2008, um das es hier gehen wird, hat der Fuchur das Fähnli Habicht verlassen, und muss nun seine geliebte Habicht-Seite dem unzuverlässigen Gümper übergeben. Eines schönen Abends, heute nämlich ( es ist heute Samstag, und zwar irgendwann anfangs August 2008 ), dachte sich aber der Fuchur, er könnte noch einmal etwas letzteres für die Habicht-Seite tun, und entschied sich kurzerhand, einen Bericht zu schreiben, der eure Herzen so erfreuen wird, dass ihr noch auf Knien darum betteln werdet, noch einen solchen Text zu haben....oder auch nicht. Übrigens ist es mir bewusst, dass ich den "Kantonales Pfi-La"-Bericht nie abgeschlossen habe. Zur Information: Das werde ich auch nicht tun! Der Grund: Ich habe 1. keine Lust nd 2. alles vergessen und 3. will ich jetzt den Bu-La-Text schreiben! So! Bu-La 2008: Contura Vitae Schon Monate vor der Abreise hat der Stamm Schauenburg erste Informationen über ihr Bu-La Lagerdorf Nr. 7 namens Vitae erhalten, und ich muss sagen: Es klang schon damals nicht sehr verlocken, wenn man es mit anderen Unterlagern verglichen hatte, aber es klang aushaltbar. Nun gibt es einen Zeitsprung über enige Monate........................................................weil da alle an Goofys Grab standen......(entschuldigen Sie bitte, das war einige Monate zu weit ).......................stand der Stamm Schauenburg am Bahnhof ( jetzt ist es richtig ) und wartete auf den Zug, der Sie ins lang ersehnte Bundeslager bringen würde.  Auch andere Abteilungen und Pfadfinder waren am Hauptbahnhof in Solothurn, die interessierten uns aber nicht weiter.Alles war fixfertig für die Abreise: die Rucksäcke waren gepackt, die Uniformen von allen ( oder den meisten ) angezogen, die Krawatte von allen ( ausser Goofy und Grizzly ) auch angezogen, Murmu hatte seine Militär-Schüeli auch angezogen, Idefix testete ein letztes Mal seine Soundanlage mit Kaltscha Kandela oder so etwasem, und das Abtreten war auch schon Absolviert. Nun musste nur noch den Eltern tschüss gesagt werden, und dann ging es auch schon los, und zwar zu einem......Bänkli! wo wir weiter auf den Zug warteten. Während des Wartens hörte man schon das betörende Zischen aufgemachtwerdender Energydrinks, dass einem die ganze Spucke von den Speicheldrüsen in den Gaumen beförderte. ( Ich möchte die Geschichte nicht unnnötig lang ziehen, schliesslich schreibe ich hier über zwei Wochen, und ist Ihnen aufgefallen, dass ich alleine zigtausend Wörter nur für diese Viertelstunde gebraucht habe. Nehmen wir an, dieser Abschnitt bestände aus tausen Wörtern, und um die Rechnung einfacher zu machen, wäre das in Echtzeit eine halbe Stunde gewesen. Nun rechnen Sie mal aus: Eine Woche hat 168 Stunden. Das sind 336 halbe Stunden. Dann haben zwei Wochen 672 halbe Stunden. Und wenn man für jede halbe Stunde tausend Wörter brauchen würde, dann wäre dieser Text am Ende 672000 Wörter lang, und sowas wäre unmöglich zu lesen, und vorallem unmöglich zu schreiben. Übrigens: Ich werde jetzt für ein paar Sekunden Schreibpause machen, da ich schnell abspeichern will, denn: mir ist es beim Pfi-La-Text mal passiert, dass ich einen riesigen Test geschrieben habe ( die Fortsetzung von dem was fehlt, oder wie man sagt, oder so... ), und als ich speichern wollte, hat es das nicht angenommen. Zudem bin ich aus dem Internet gefallen und der ganze schöne Test war verloren. Shit! Deshalb werde ich ab und zu schnell abspeichern. Das sage ich übrigens nur daher, dass wenn sie live mitlesen ( das heisst sie lesen mit während ich schreibe, obwohl das gar nicht geht..... aah, vergessen Sie das ganze gesagte, ich speichere jetzt einfach schnell ab! ). So, und nun mache ich einen auf schnell ( Übrigens werde ich zum Teil einen Titel in den Text setzen, um alles übersichtlicher zu machen! Diese sind nicht grösser geschrieben, aber fetter gedruckt! ). Die Zugfahrt Einige wichtige Fakten der Zugfahrt: Goofy zerstörte nur kurze Zeit nach dem Einsteigen in den Zug einen Sitz! ( von dem gibts übrigens ein Video ) Speedy ( oder Piranha? ) gaben dem Fuchur ein solches "Rönnhösi", dass seine Unterhosen einen riesigen Riss hatten! ( Sie wundern sich wahrscheinlich warum ich vor den Fuchur immer einen Artikel setze...ich sagen aber nicht warum...) Alle schauten während der Fahrt aus dem Fenster. Goofy war ein Fenster hinter Grizzlys und dem Fuchur seinem. Grizzly hatte dann eine Idee. Er sagte dem Fuchur, er ( der Fuchur ) solle Scampi ( hier noch Louis ) und Löi ablenken, da diese am gleichen Fenster wie Goofy waren. Als Scampi und Löi dann durch die Ablenkung weg vom Fenster waren, schüttete Grizzly Cola aus dem Fenster, welches dann durch den Luftug Goofy ins Gesicht gespritzt wurde ( schwierig zu erklären, aber erwähnenswert ). Das wäre soweit alles, jedenfalls alles was ich mitbekommen habe. Die Ankunft Ein langer Weg erwartete uns, den wir nicht das letzte mal gegangen sein werden gehaben mussten. Sogar als wir endlich beim Platz ankamen ( der mich zuerst irgendwie sehr klein gedünkt hat ), war noch nicht fertig. Erst mussten wir einchecken, das bedeutete lange Wartezeit. Zur Belohnung bekamen wir Batches, ein Rondo und einen Stuhl, einige sogar noch ein J+S-Armbändeli. Aber wie gesagt, es war noch lange nicht vorüber: Zuerst einmal war unser Territorium am hintersten Winkel dieses Platzes, und der Weg dorthin war steinig und schwer ( oder auch einfach nur matschig ).Als wir dort ankamen war immer noch nicht fertig. Dass der Aufbau starten würde war allen klar. Was aber nicht allen klar gewesen war: Unser Material stand ganz vorn , an der Strasse des Check-In's. Und wir waren ganz hinten...was das zur Folge hatte kann man sich zwar denken, trotzdem werde ich es dokumentieren: der Stamm Schauenburgmusste alles Material von ganz vorne nach ganz hinten bringen, oder wenn man es so sehen will: von ganz hinten nach ganz vorne ( dieser Satz wurde extra wegen Gümper so geschrieben, da dieser immer alles so genau nimmt! ). Danach begann der Aufbau, über den ich hier nicht schreibe.  
Die Eröffnungsshow Fakten: Die Eröffnungsshow war bis auf das schauenburgsche "Aaaafrika"-Lied unspeziell. Etwas stand auf der Bühne und sang in Zeitlupe: "Fliii, Fliiifläääiii...". Wir mussten es in nicht schnellerem Tempo wiederholen. Das ganze erinnerte an eine Sekte. Das einzige, was zumindest den Fuchur und Grizzly freute war, dass in den Pausen immer der Übersong "Breathe" von The Prodigy angespielt wurde. Übrigens noch das Fazit vom Montag: Der Tag verlief bis zum Aufbau recht motiviert. Am Abend ging es dann mit der Motivation wieder weiter. Jedoch nicht bei allen. Murmu brüllte Gümper an, er solle seine Lagerkleidung holen, und dieser brüllte zurück, er habe sie ganz unten in seinem Rucksack, und wolle sie nicht hervorsuchen. Als Gümper sich dann ganz vorne beim Essen ( Salatblätter und Brot, da durch unseren langsamen Aufbau das Kochen verzögert wurde ) anstellte ( Murmu "schöpfte" das Essen ), wurde er von Murmu böse angebrüllt: " Und jetz schtöusch die z'vorderscht a, dass zerscht z'Ässe überchunnsch, gäu?" Alle, ausser Gümper ( der sie nicht holen wollte ) , Grizzly ( der sie vergessen hatte ) und dem Fuchur ( der keine hatte ), trugen nun ihre Lagerkleidung ( erwähnenswert hier Goofys Auftreten, der darin aussah wie ein Terrorist, dazu sein Stühlchen, dass im Dunkeln aussah wie ein Maschinengewehr ). Nach der Eröffnungsshow gabs dann noch Spaghetti und Vanillecreme. Der Fuchur und Grizzly, denen wegen ihres Gourmet-Gaumens die Creme nicht schmeckte, wollten sie wegwerfen. Der Fuchur hatte die Glanzidee, ie Creme wieder zurück in die Schüssel zu kippen. Jedoch sah er nicht, dass darauf nun ein Deckel lag, und das ganze dickflüssige Vanille tropfte über den jetzt nicht mehr sauberen Deckel. Aufbau die Zweite Am nächsten Tag ging der Aufbau weiter. Nichts Spektakuläres, ausser, dass ein paar Pfadis bei Gümper im Rucksack einige Kabelbinder entdeckten, die, wie wir alle wissen, sehr praktisch sind, um jemandem die Hände oder die Füsse zusammenzubinden. Grizzly und Gümper schafften es aber nicht, auch nur einer Person einen dieser Kabelbinder zu verabreichen. ( Apropos Kabelbinder: Das ganze war zwar irgendwann zu Beginn der zweiten Woche, da ich aber das sonst wieder vergessen würde: Grizzly spielte mit einem der genannten Kabelbinder rum. Leider aber schien er nicht zu merken, dass man , wenn man sie Zusammenzieht, sie nicht wieder Auseinanderziehen kann. Und so steckte bald sein Daumen in dem Kabelbinder, der nur noch durch Koalas und eines Taschenmessers Hilfe gerettet werden konnte. P.s.: Grizzly blieb bis auf das Trauma unverletzt. ) Sportblock Nun, Gümpers grosser Auftritt. Er wurde von Fuchs kurzerhand nach einem Spontan-Sportblock gefragt. Nun musste Gümper seiner Kreativität (?) freien Lauf lassen. Der Sportblock bestand dann Grösstenteils aus British Bulldog, machte aber trotzdem allen Spass, ausser dem Fuchur, der durch die Unachtsamkeit Hamsters böse an der Unterlippe verletzt wurde. Diese Verletzung würde ihn noch die ganze erste Woche und noch etwas länger stören... So ging dann auch dieser Tag wieder zu Ende. Und komischerweise war er viel unspektakulärer als der erste Tag, der doch fast nur aus Reisen und Aufbau bestand.  
Der Mittwoch Der Mittwoch begann ausnahmsweise einmal sonnig, nachdem wir die zwei vorherigen Morgen bewölkten Himmel gehabt hatten. Der Aufbau war nun fertig, und die Pföstlis, wie auch die Leiter, freuten sich ihres Lebens. Jedoch hatten die Pföstli nicht lange Grund dazu, denn nach dem Frühstück wurde bekannt gegeben, wer dieses Jahr was ( JP, P, OP ) abgeben musste. Nachdem dies vollbracht war gab es einen Orientierungslauf. Der Fuchur, Nemo und Paddington ( damals noch allen als Philipp bekannt ) hatten das unwahrscheinliche Pech, mit Piranha in der Gruppe zu sein, der leider den Kartenleser absolvierte, was bedeutete, dass er das Kartenlesen übernahm und somit die Karte las. Er sah auf die Karte und sah somit auch gleich den nächsten Posten ( soll mir doch einer sagen wie ich die sonst nennen soll? ). Nachdem auch der Fuchur, Nemo und Paddington, die etwas misstrauisch mit Blick auf den behüteten Piranha waren, einen Blick auf die Karte geworfen hatten, ging es los. Zuerst alles geradeaus, und dann wären wir nur etwa zehn Meter vom Posten entfernt gewesen, aber....da war es! Zwischen uns und dem Posten lag ein riesiges ( oder etwa halb so grosses ) Feld ( Hauptbestand: Gras, Nebenbestand: Blüemli ), von dessen Durchlaufen wir vier allesamt grossen Respekt hatten! Denn dieses Stück Land gehörte sicher dem Bauer, der neben dem Vitae!-Platz sein Haus hatte, und der würde das gar nicht nett finden, wenn wir durch sein Hab und Gut wandrn würden, denn: der Bauer war, wie wir gesehen hatten, Besitzer eines stolzen...nein, stolzer Besitzer eines Gummibassins, und wer sich sowas leisten konnte, musste sich auch gute Anwälte leisten können, oder mindestens gute Gewehre. Das Schlimme war: Wir vier wären wahrscheinlich auch durch dieses Feld gegangen, wenn denn ein Posten in Sichtweite gewesen wäre, aber wo man auch hinsah nur grüne Wüste. Deshalb zogen wir es vor, auf sicheren Wegen zu bleiben, und nicht auf die schiefe Bahn zu geraten, denn schliesslich waren wir alles ehrliche Pfadfinder ( ausser vielleicht Piranha, der wegen wiederholter Gewalttätigkeit gegenüber dem Fuchur, Goofy, und vorallem Grizzly schon dutzende Male vorbestraft war. ). So ging es nun weiter, die Strasse entlang, und nach den nächsten beiden Posten kamen wir zu einer Abzweigung. Zum nächsten Posten führte ein Weg, der aber nicht zu sehen war. Da der Piranha mit tränenden Augen die Karte wegschmiss ( oder heisst das wegschmeisste? ), und sagte, er schaffe es nicht, es sei zu schwer, nahm der Fuchur die Sache in die Hand und führte die fröhliche Truppe einen Pfad entlang, der zwar nicht vorgesehen war, jedoch trotzdem auf ganz mystische Weise zum Ziel führte. Nun hatte er aber für heute genug getan, und so ermutigte er den Piranha, trotzdem weiter zu machen, da er den Kartenleser sonst nicht bestehe ( übrigens shr zum Leidwesen von Goofy, der eigentlich auch den Kartenleser machen wollte, ihn jedoch nicht bekam, da er von Piranha weggeschnappt wurde. Seine Bitte, den Natur-Spez. dafür ein zweites Mal zu machen wurde von Fuchs abgelehnt, und ausser diesen zweien wollte Goofy nichts machen, und so zog er sich dann weinend und Piranha verfluchend ins Zelt zurück ). Ich merke gerade, dass ich mich schon wieder vergessen habe, und unheimlich viel Text habe! Aber das wird jetzt beinhart durchgezogen: Zum Schluss sassen wir vier alle auf einem Bänkli und warteten. Plötzlich kamen dann noch Grizzlys und Topolinos Gruppe, und zu zwölft sassen wir nun auf diesem Bänkli. Wir erfuhren aber, dass diese anderen Gruppen die geniale Idee gehabt hatten, in den Denner im Dorf zu gehen! Schweinerei! Die hätten uns ja etwas sagen können. Beleidigt zogen wir uns zurück, doch die anderen folgten uns, da der OL sowieso beendet war! Tadaaa! Und schon ist wieder ein Abschnitt vorüber! Der Fuchurblock Nach einem kartoffelsalatwienerwürstchenigen Mittagessen ( bei dem ein interessantes Biergespräch zwischen Goofy, Gümper und Murmu stattfand, welches man unter Bulafilme begutachten kann ) und den Ämtli war erstmal eine Pause nötig, die dazu genutzt wurde, den Restvorrat an Energy Drinks zu leeren. Nun war nichts mehr übrig, und ein paar Pföstli und Gümper begannen schon Kreislaufstörungen vorzutäuschen, um nicht bei der Nachmittagsübung mitmachen zu müssen. Jedoch waren sie schlagartig wieder gesund, als sie hörten, dass der Vierstunden-Block des Fuchurs an der Reihe war. Der begann sehr ruhig, mit einem kleinen Theater von Dieter Bohlen ( der Fuchur ), Chris von Rohr ( Topolino ) und Detlef D! Soost ( Grizzly ). Die merkten wegen ihres scharfen Musikverstandes sofort, dass die Pfadis gute Musiker ( und Tänzer ) waren, und wollten mit ihnen eine Castingshow machen. Während des Einturnens noch wurden wir jedoch aufgehalten. Nämlich riefen uns ein paar Pfadis vom Nachbarsportfeld zu, wir seien geile Sichen, und ob wir nicht mit ihnen ein British Bulldog spielen wollten. Zwar wollte niemand den Fuchurblock abbrechen, aber barmherzig wie die PASSer ( ud vorallem die Habichter ) nunmal sind, nahmen wir die Herausforderung an. Erwähnenswert ist dabei nur, dass bei dieser anderen Pfadi ein sogenannter "Schwinger" dabei war, der ziemlich schnell Gefühle für Idefix entwickelte, und das auch gut zeigte. Danach ging es dann weiter mit dem Fuchurblock. Es wurden vier Gruppen gemacht, wobei Dieter, Chris und Detlef einen Posten leiteten, und den vierten unser Rhythmusexperte Gümper übernahm. Die vier Posten waren uterteilt in Rhythmus, Entertainment, Gesang und Tanz. Nach diesen Workshops wurde sich dann genüsslich daran gemacht, in denselben Gruppen einen Song zu wählen, den man dann später vor der Jury performen wollte. Goofy, wie immer motiviert und kreativ, wählte den Song für seine Gruppe in nur zwei Minuten aus. "Blasmusik" von High Mud Leader, alias Knorkator sollte es sein. Während die Pföstli dann am Üben waren, nahmen der Fuchur, Grizzly und Goofy ( der sich irgendwie vor der Arbeit gedrückt hatte, ohne dass wir es merkten ) ein Fussbad in der Kloake. Nach dieser Erfrischung ging es zurück zum weissen Zelt, wo die Show stattfand. Dort angekommen fiel dem Fuchur auf, dass noch viel zu viel Zeit übrig war, aber es gelang ihm noch, den Zeitlan zu erfüllen....oder auch nicht. Die Erwartungen waren hoch, das Ergebnis tief. Ausser der Blasmusik-Gruppe, und den Gewinnern, der Lemon-Tree-Gruppe, waren alle enttäuschend ausgefallen. Dieters Fazit: "Ihr singt scheisse, hr seht scheisse aus, und euer Tanz sieht aus wie Kermit auf Ecstasy." Somit war der Fuchurblock leider vorbei, und alle gingen enttäuscht ( wegen des Endes, nicht wegend des Blocks ) in ihre Zelten, wo sie weiterhin aufgeregt über des Fuchurs Block diskutierten...oder auch das nicht. Nach dem Ratatouille-Abendessen, und einem mehr oder weniger kleinen Konflikt zwischen Murmu, Grizzly und dem Fuchur, war es dann soweit: der lang erwartete (...oder auch nicht ) gemischte Fähnlianlass fand statt. Jeder PASSer bekam einen Zettel mit einer Nummer. Wir marschierten alle gemeinsam zur Hauptbühne, wo alle anderen Vitae-Pfadis auch schon waren. Wir mussten nun zu dem Besammlungsort unserer jeweiiger Nummer gehen, und dort mit anderen Pfadis etwas basteln. Der Fuchur und Nemo hatten das Glück, gemeinsam in einer Gruppe zu sein, und das nicht alleine bestehen zu müssen. Nach einem kurzen Kennenlernspiel begann dann das grosse Basteln. Während Nemo und der Fuchur ihren Gruppenmitgliedern beim Basteln zuschauten, gesellte sich plötzlich Hamster zu ihnen. Er wollte nicht mehr bei seiner Gruppe sein, denn dort waren ein paar Tannweg-Pfader, die ihn schikanierten. Der Fuchur und Nemo nahmen ihn barmherzig, nach dem Motto "Liebe deinen Nächsten" auf ( übrigens hatten der Fuchur und Nemo ein etwa zwölfjähriges Gruppenmitglied, das an Coolness wohl nicht zu übertreffen war. Er erzählte uns von seinen Drogeneskapaden, und seinen Gewaltakten. Später wurde er dann ein Freund der mindestens eben so coolen Tannweg-Pfadern, die Hamster bis zu uns verfolgten ). Die Tannweg-Pfader kamen also zu uns ( wie in der vorherigen Klammer beschrieben. Also merket: nie die Klammer überspringen, nur weil es in Klammern steht. Es ist bestimmt eben so wichtig. Da aber das hier auch in Klammern steht, hättet ihr es auch übersprungen und würdet auch weiterhin jede Klammer überspringen, weil ihr meinen Rat nicht gelesen hättet. Da dies aber nicht in den gerade begonnenen Satz passen würde, musste ich es in Klammern schreiben. Basta! ), und zwar nicht alleine. Mit dabei hatten sie einen roten Stift, mit dem sie Hamster bemalen wollten. Drei Tannweger, ein cooler Pfader und ein roter Stift, das war selbst für Hamster zu viel. Er suchte bei uns Schutz, und gemeinsam mit Nemo und dem Fuchur, die von der Veranstaltung genug hatten, wanderte er, ohne sich von den anderen zu verabschieden, zurück zum PASS-Platz. Dort angekommen setzten wir uns auf die Liegestühle, die vis-à-vis von den Liegestühlen unserer Köche ( Farfalla und Koala --> Wiesel kam erst in der zweiten Woche, aber das weiss Wiesel ja selber, und Farfalla ging nach der ersten Woche, aber das weiss Farfalla ja selber ) und dem von Murmu standen, und sogleich wurden der Fuchur, Nemo und Hamster auch über den Ablauf des Blocks ausgefragt. Wenig später kamen auch die anderen PASSer zurück, die aus auch nicht länger bei der Veranstaltung gehalten hatte. Und dann kamen sie das erste Mal in unser Pfadileben: die Söiliamter! Grizzly und Idefix hatten eben erste Bekanntschaften mit en Söiliamtern geschlossen ( ich will darauf hinweisen dass Bekanntschaften nicht immer positiv sein müssen, und das sind sie in eben diesem Falle nicht ). Was genau vorgefallen war, können leider nur sie sagen, aber auf jeden Fall wurde im PASSer-Gebiet das erste Mal das Wort Söiliamt erwähnt ( die übrigens ihren Platz ganz in der Nähe des unseren hatten ). Danach war bald einmal Nachtruhe, und ohne es zu realisieren, begann für die PASSer der Donnerstag. Möweblock und JP/P/OP Gleich nach dem Aufstehen, kurz nach dem Frühstück, begann der Möwesportblock, auf den sich niemand nur halb so sehr freute, wie tags zuvor noch auf den Fuchurblock. Möwe hatte Spiele wie British Bulldog ( schon wieder? ) und so weiter vorbereitet.Dabei konnte man so richtig die Sau rauslassen... das hätte man jedenfalls tun können, aber einige Pfadis waren etwas demotiviert, und der Fuchur, der aufgrund seiner Verletzung ( siehe Gümpersportblock ) vorsichtiger beim Bulldog geworden war, ging auch nur im Zweistundentakt über das Feld. Nach diesem Block wanderten wir zurück zum weissen Zelt, wo uns Murmu erklärte, dass sogleich JP/P/OP-Lernen stattfinden würde. Snoopy und dem Fuchur war der Knotenunterricht anvertraut worden, und so setzten sie sich vor das Bussard-Fähnlizelt, und unterrichteten. Während der Pausen holte sich Snoopy immer wieder kleinere oder auch grössere Verstärkungen aus seinem Spechtzelt, und der Fuchur öffnete seine Cola-Gummibärchen. Das hätte für Snoopy und den Fuchur ein so gemütlicher Morgen werden können, wäre da nicht die P-Gruppe erschienen. Sie mussten den Seilspanner erlernen, und leider waren in der Gegend weder ein geeignetes Seil, noch geeignete Bäume ausfindig zu machen... und vielleicht, aber nur vielleicht, wussten der Snoopy und der Fuchur auch nicht mehr genau, wie man so etwas macht. Nach langem Suchen und vielleichtigem Ausprobieren, gab der Fuchur sich ausnahmsweise einmal geschlagen, und fragte bei Murmu nach, ob er sich dem widmen könne. Er konnte, aber noch nicht jetzt. Erstmal gab es Mittagessen. Und zwar Reis mit "Brätkügeli" ( verrat mir doch mal einer, wie ich das auf deutsch schreiben soll! Bratkugeln? ). Nach einer Pause machten wir uns dann allesamt auf den Weg zu einem ......... Wald! Dort würde das Geländespiel stattfinden. Auf dem Weg warfen wir einen Blick auf unser Nachbarunterlager Sayaris, und auf die dort stehende Rakete ( die bei weitem nicht so schön war wie unser Knoblauch....oder auch Weltkugel....oder vielleicht stimmt das auch gar nicht, dass sie weniger schön war...........................vielleicht ist sogar eher das Gegenteil der Fall..................aber nur vielleicht! ). Das Spiel im Gelände Leider, leider, leider hat der Fuchur vergessen, was denn nun der Hintergrund des Spiels war. Er weiss nur noch die Regeln und den Ablauf, leider, leider, leider. ............. und den Ort! Den weiss er natülich auch noch, der Fuchur. Es war ein unwegsames, steiles Gelände. Die Habichter hatten dabei ihre Zentrale weit oben, das heisst, um in die Hauptzentrale zu gelangen, mussten sie steil nach unten rennen ---> Sturzgefahr. Die Bussarder hatten es noch ein wenig schlimmer. Ihre Zentrale war ganz unten. Das heisst, sie mussten immer, wenn sie zur Hauptzentrale mussten nach oben rennen ---> vor-Erschöpfung-sterb-Gefahr. Wo die Spechter ihre Zentrale hatten? Das weiss nur Gott! Am schlimmsten aber hatten es Idefix, Grizzly und der Fuchur. Sie hatten das Pech, die Bösen, oder besser gesagt, die Fänger zu sein. Nun mussten sie immer rauf und runter rennen. Dabei waren sie, wenn sie die Habichter angriffen, im Nachteil ( obwohl der Fuchur niemals auf die Idee kommen würde, die Habichter anzugreifen, und Grizzly und Idefix sowieso gegen keinen einzigen Habichter auch nur den Hauch einer Chance hätten.... obwohl Grizzy ja auch mal Habichter war, aber der Aufenthalt bei Bussard, und erst Recht der Aufenthalt bei Specht, hatten ihn schon ziemlich geschwächt. ), denn die Habichter konnten einfach von oben kamikaze-haft in sie runterrennen, während die Fänger schon durch das Steigen geschwächt waren, und so überrumpelt wurden. Noch schöner waren die Regeln, die es einem gerade zu befohlen, immer wieder zur Hauptzentrale zu rennen. Man musste aus Blättern ein bestimmtes Tier ( Schwan, oder so ) falten, dieses anschliessend zur Zentrale bringen und so Punkte sammeln. Dabei konnte man von den Fängern aufgehalten werden, muss man aber nicht. Die Fänger hatten sechs ( oder drei? ) Bändeli festgebunden bekommen, während alle anderen nur je eins bekamen. Wenn nun also ein Fänger das Bändeli eines anderen entzweiriss, musste der Berissene all seine Papier-Tierchen an den Fänger abgeben. Schafften es die Pfadis, einem Fänger alle Bändeli zu entreissen, musste dieser neue Bändeli anmachen. Und das ist mindestens genau so schlimm. Denn ein Fänger braucht ja mehr Bändeli, und wenn er immer wieder neue anbinden muss, bedeutet das, dass Faden in Mengen gebraucht wird. Und nehmen wir an, eine Rolle Faden kostet 1 Franken. Pro Geländespiel würden die Fänger alleine ( andere Pfadis nicht dazugerechnet ) drei solcher Rollen verbrauchen, das sind drei Franken pro Geländespiel. Drei Geländespiele pro Jahr, das wären 9 Franken pro Jahr! Das ist viel, es gibt Menschen, die müssen davon ein ganzes Jahr leben..... der Fuchur zum Beispiel! Die Umständlichkeit, die es mit sich bringt, immer wieder so viele neue Bändeli zu befestigen, habe ich dabei noch ausgelassen. Es fanden nun also blutige Zweikämpfe, und noch blutigere Dreikämpfe, und noch viel blutigere Vierkämpfe statt ( vielleicht auch Fünfkämpfe, aber das war dann so ein Chaos, dass sie schon gar nicht mehr blutig waren. ). Habe ich übrigens schon erwähnt, dass es unsinnig wäre, wenn sich die Fänger gegenseitig angreifen würden? `Das Geländespiel nahm so seinen Lauf, und plötzlich hallte Marders Schlusspfiff durch die Bäume. Wir hinterliessen ein blutundbändeliüberströmtes Schlachtfeld. Wer gewonnen hat, weiss ich nicht mehr, aber nach meiner Meinung, war es Habicht, ganz klar! Auf dem Rückweg gab es erstmal ein bisschen Media-Shop-Werbung, anschliessend ein Interview mit Fuchs, was er denn davon halte, dass die Pfadis oft an Bäume urinierten ( ---> Umweltverschmutzung, ausserdem sind Bäume Lebewesem ---> Ekel ), und zuletzt das beste Diss-Battle aller Zeiten zwischen dem überlegenen Fuchur und dem chancenlosen Grizzly. Der Freitag Da der Donnerstag im weiteren Verlauf höchst unspektakulär verlief, springe ich fort zum Freitag ( übrigens wollte ich noch erwähnen, dass ich vergessen habe unter den Köchen Tortuga zu erwähnen, der uns in der ersten Woche mit kulinarischen Hochgenüssen erfreute ). Der Freitag begann ( mal abgesehen von einem lieblich "Aufstehen!"-ins-Zelt-säuselnden Murmu ) für Grizzly und den Fuchur zumindest mal kalt. Kurz nach dem Aufstehen um sechs Uhr gingen sie zu einer der noch funktionierenden (was gar nicht so einfach zu finden war ) Waschanlagen um sich die Haare zu waschen. Nach dieser illegalen und politisch unkorrekten Tat, welche ihnen jedoch nicht nachgewiesen werden konnte ( die nassen und frisch duftenden Haare könnten ja auch von Grizzlys und des Fuchurs wohlriechendem Schweiss kommen ) und einem erdbeerjoghurtigen Frühstück durften alle ihre Kamera(s), Wanderschuhe und genug z'Trinken ( kleiner versteckter Hinweis auf Scampi ) holen gehen. Nachdem dies getan war und sich alle fleissig gesonnencremiert hatten, ging es los zum Dorfzentrum, wo alle Pfadis ( Säuliamt inbegriffen ) aufeinander warteten.Heute sollte es nämlich zum Villaaasch Global gehen, einem Wörkschop-Dorf, indem man allerlei Wörkschops wörkschopen konnte, unter anderem zum Beispiel Kongo-Musik mit einem echten Kongo-Musiker, oder Minen verteilen, oder Eile-Mit-Weile spielen mit einem kleinen neunmalklugen Drecksbalg ( Idefix und der Fuchur könnens bestätigen ). Doch das spektakulärste am ganzen Ausflug war sicher die Hinreise. Die Pfadi PASS nervte alle im-umkreisigen Pfadis mit ihrem "Bolle"-,"Über den Wolken"- undsoweiter-Gesang. Einzig einige Mitglieder der Meitschipfadi Säuliamt, welche direkt vor uns wanderten, liessen sich durch den Gesang mitreissen, stiessen jedoch Jubelschreie aus, als es von Fuchs hiess, wir würden hier ( eine kleine Brücke ) eine Pause machen ( sehr zum Ärger von Speed, Goofy und dem Fuchur, aber das ist eine insäiderige Nebensache ). Während der Pause wurde das Bachbett ordentlich mit Fanta gefüllt, Nemo wurde geburtstagsgeliedelt und Gümper ass eine Banane.Dann, nach einer schier endlosen Wanderung kamen wir endlich im globalen Dorf an. Dort mussten wir in einem heissen Zelt, dessen Decke vor Kondenswasser nur so tropfte, auf die Eröffnungsshow warten. Nach einer schier endlosen Wartezeit, kamen dann einige Leute auf die Bühne, und Murmu stiess einen Freudenschrei auf. Unter den Leuten waren drei Finninen zu erkennen. Zu erhören auch, wie wir später feststellten, denn sie sangen uns ein finnisches Kinderlied vor ("üxigäxi" ). Nach einer schier endlosen Eröffnungsshow konnten wir dann endlich zu unseren Wörkschops gehen. Idefix und der Fuchur unternahmen diese Schops gemeinsam, und so lernten sie wie schon gesagt das Spielen mit nervigen Kindern und das Kongo-Musik-machen mit Ara und einem echten Afrikanesen. Danach war endlich Mittagspause, in der wir den letzten freien schattigen Platz ausserhalb des schweisselnden Zeltes suchten ( und das war die Aussenzeltwand, deren Schatten aber gerade mal 10% unseres Körpers bedeckte ). Wir verspiesen nun genüsslich unsere Serwelaas und assen vergnüglich ein Stück Brot, während wir herzensfroh unser Wasser tranken ( mit Ausnahme von Scampi, der beleidigt wegen den "egoistischen" PASSern seine Kravatte immer und immer wieder neu knüpfte ). Nach einer schier endlosen Mittagspause durften wir dann in das inzwischen ausgeschwitzte Zelt sitzen, Scampi und Speedy durften ( oder durften auch nicht aber taten es einfach ) am Bühnenmikrofon einen Soundcheck machen. Dazu assen wir genüsslich eine Pralinato- oder Raketenglace, je nach Gelüsten des Individuums ( zu erwähnen ist, dass es ausgerechnet für den durstigen Scampi keine Gratis-Glace mehr übrig hatte ).Nach der schier endlosen Endshow und einem sich-von-den-neuen-Finnenfreundinnen-verabschiedenden Murmu ging es dann wiederauf den schier endlosen viel zuheissen Rückweg, der Murmu Nerven und alle anderen Körperwasser kostete. Nach einem "Ualele" und einer Diskussion mit Fuchs, ob man den Denner besuchen dürfe ( dessen Antwort nach einigem Hin und Her "jaaaaaaaineeeeeeaaaaiinajjjjj.....nein!" war ) kamen wir wieder beim Vitae!-Platz an, wo Snoopy, Grizzly, Goofy und der Fuchur sofort zum Kiosk gingen, um sich mit z'Trinken und Glacen vollzupacken. (Text wird fortgesetzt! )
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